Kremlkritiker Alexej Nawalny hat sich wieder über seinen Hausarrest hinweggesetzt und einem Radiosender ein Interview gegeben. Prompt wurde er vorübergehend festgenommen. Nawalny plant auch in Zukunft nicht, daheim zu bleiben.
Source: SD Politik
Kremlkritiker Alexej Nawalny hat sich wieder über seinen Hausarrest hinweggesetzt und einem Radiosender ein Interview gegeben. Prompt wurde er vorübergehend festgenommen. Nawalny plant auch in Zukunft nicht, daheim zu bleiben.
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Nach den Anschlägen auf Charlie Hebdo und einen jüdischen Supermarkt verbessert sich das Ansehen des französischen Präsidenten Hollande und seiner Regierung. Besonderen Zuspruch bekommt ein Parteifreund des Staatschefs – der ihn politisch beerben könnte.
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Vordrängeln für Politiker, Teil zwei: Nach Sarkozy wird Israels Premier Netanjahu, genannt Bibi, wegen seines Verhaltens beim Pariser Trauermarsch für “Charlie Hebdo” zum Gespött. Ein Videospiel mit ihm wird zum Hit im Internet.
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Geheimdienste schlagen Alarm: Sie haben große Probleme, Agenten bei kriminellen oder terroristischen Organisationen einzuschleusen. Ihr Einsatz ist nicht vom geltenden Recht gedeckt. Verfassungsschutz und BND fordern deshalb eine Gesetzesänderung. …read more
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RTL zeigt im Nachtprogramm ein Interview von Jürgen Todenhöfer mit einem 30-jährigen IS-Kämpfer aus Solingen. Aber ist so ein Gespräch der richtige Weg, der Propaganda eines Fundamentalisten beizukommen?
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Arte und die ARD haben sich etwas ausgedacht: Sie zeigen einen deutschen Thriller und eine französische Komödie zum selben Thema – der Kernenergie. Der Clou: Teilweise machen sogar dieselben Schauspieler mit – in ganz verschiedenen Rollen.
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Ein türkisches Gericht lässt alle Internetseiten blockieren, die die Mohammed-Karikatur auf dem Titel von “Charlie Hebdo” zeigen. Eine türkische Zeitung druckte die Zeichnungen trotzdem nach – und trickste die Polizei mit einer Finte aus, die den toten “Charlie-Hebdo”-Machern gefallen hätte.
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Einem französischen Staatsbürger, der zu Jahresbeginn in Bulgarien festgenommen worden ist, werden Verbindungen zu Cherif Kouachi vorgeworfen. Kouachi hatte gemeinsam mit seinem Bruder Said den Anschlag auf die Satirezeitung “Charlie Hebdo” mit 12 Toten verübt. Der Franzose Fritz-Joly J., der nach offiziellen Angaben haitianische Wurzeln hat, könnte demnächst nach Frankreich ausgeliefert werden.
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Ein knappes Jahr nach dem Ausbruch der Ukraine-Krise ist Russland nicht gewillt, Druck auf die Separatisten im Osten des Landes auszuüben. Aber auch Kiew pocht nicht auf einen Waffenstillstand. Die Situation ist verfahren, eine Lösung nicht in Sicht.
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