Etwa 35000 Menschen sind einem Aufruf der sächsischen Landesregierung gefolgt und haben für Weltoffenheit und Mitmenschlichkeit protestiert.
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Etwa 35000 Menschen sind einem Aufruf der sächsischen Landesregierung gefolgt und haben für Weltoffenheit und Mitmenschlichkeit protestiert.
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Die TV-Saga “Tannbach” über das Schicksal des Dorfes Mödlareuth könnte weitergehen. Derzeit verhandeln ZDF und Produzentin über die Zukunft der erfolgreichen Miniserie.
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Frankreichs Premier Valls ist überzeugt: “Wenn 17 Menschen sterben, müssen Fehler gemacht worden sein.” Den französischen Geheimdiensten werden nun kritische Fragen gestellt. Warum wurden die Attentäter nicht besser überwacht – obwohl bekannt war, dass sie Verbindungen zu Islamisten hatten und Shérif Kouachi mehrfach in den Jemen gereist war?
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Der Terroranschlag in Paris wirft wieder mal die Frage auf, wie eine multikulturelle Gesellschaft aussehen sollte. Wie begegnet man fremden Kulturen und Religionen wie dem Islam in einer freiheitlichen Gesellschaft adäquat? Genügt es, sie zu tolerieren, oder sollte man sie anerkennen und respektieren?
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“Wir lassen uns vom Hass nicht spalten”: Sachsens Regierung ruft zu einer Kundgebung für Mitmenschlichkeit auf – und 35 000 Teilnehmer kommen. Sie setzen ein Zeichen gegen Pegida-Bewegung, die am Montag wieder demonstrieren will. Ministerpräsident Tillich wird von der Menge ausgebuht.
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Der islamistische Terror lässt den Nordosten Nigerias nicht zur Ruhe kommen. Eine junge Attentäterin tötete auf einem Markt zahlreiche Menschen. Hinweise deuten auf eine Verbindung zur Terrorgruppe Boko Haram hin.
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Im Chaos rund um die “Charlie Hebdo”-Morde und die Geiselnahmen ragt der TV-Sender BFMTV heraus. Deren Reporter telefonierten mit zwei der drei Attentäter und waren auch sonst bestens informiert. Dem Ziel, ein “französisches CNN” zu werden, kommt der private Kanal immer näher.
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Die Musik von Genesis ertrug früher nicht einmal die Band selbst. Eine TV-Doku bringt jetzt alle Mitglieder wieder zusammen – Misstöne werden britisch diskret unterdrückt.
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Immer mehr Gotteskrieger folgen dem Islamischen Staat und nicht mehr al-Qaida. Die beiden Terrororganisationen sind Rivalen und überschütten sich gegenseitig mit Verdächtigungen und Beschimpfungen. Das macht die Sicherheitsbehörden nervös.
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Bundeskanzlerin Merkel hat sich für eine engere Zusammenarbeit der Sicherheitsbehörden in Europa ausgesprochen.
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