“Breaking Bad” gewinnt zum zweiten Mal in Folge den begehrten Emmy für die beste Dramaserie. Und Bryan Cranston wird für seine Verkörperung des krebskranken Lehrers in der düsteren Serie bereits zum vierten Mal ausgezeichnet.
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“Breaking Bad” gewinnt zum zweiten Mal in Folge den begehrten Emmy für die beste Dramaserie. Und Bryan Cranston wird für seine Verkörperung des krebskranken Lehrers in der düsteren Serie bereits zum vierten Mal ausgezeichnet.
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Christopher Clark und andere Historiker liefern neue Interpretationen zur Entstehung des Ersten Weltkriegs. Doch wer ihre Thesen überzeugend findet, gerät in Deutschland unter Verdacht, dunkle Motive zu verfolgen.
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Zum siebten Mal in Folge ist Jon Hamm für einen Emmy nominiert – wahrscheinlich wird er die Auszeichnung als bester Hauptdarsteller in einer Drama-Serie zum siebten Mal in Folge nicht bekommen. Das ist nicht schlimm, im Gegenteil: Es spricht für die Qualität des derzeitigen Fernsehens.
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Präsident Hollande haut auf den Tisch, Kritik an seiner Wirtschaftspolitik will er nicht mehr akzeptieren. Auf seinen Wunsch tritt die französische Regierung völlig überraschend zurück. Fragt sich nur, ob das ein Zeichen der Stärke ist.
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Nicht nur im Irak, auch in Syrien nehmen IS-Kämpfer immer mehr Gebiete ein. Der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte zufolge haben sie einen wichtigen Militärflughafen eingenommen – die letzte Bastion der syrischen Regierungstruppen in der Region.
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In Tailand hat der König General Prayuth Chan-Ocha als neuen Ministerpräsidenten bestätigt.
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Frankreichs Premierminister Manuel Valls hat Präsident Hollande den Rücktritt der Regierung angeboten. Hintergrund sind regierungskritische Äu
Kann ein Chefredakteur gegen seine ganze Redaktion arbeiten? Und stützen die Gesellschafter des “Spiegel” Wolfgang Büchners Pläne wirklich? Der Gesprächsbedarf beim Hamburger Magazin ist weiter enorm.
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Erfolg für “Spiegel”-Chefredakteur Wolfgang Büchner: Alle drei Gesellschafter stützen seinen Kurs zur Verzahnung von Print und Online. Auch die Mitarbeiter-KG schlägt sich auf Büchners Seite – obwohl sich zuvor mehr als 80 Prozent der “Spiegel”-Leute gegen seine Pläne ausgesprochen hatten.
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